Dienstbetrieb

An dieser Stelle wollen wir in loser Folge über den Dienstbetrieb bei der Feuerwehr Hagenburg-Altenhagen berichten.

Feuerwehrleute üben Atemschutzeinsatz

Zwölf Kameraden der Feuerwehr Hagenburg - Altenhagen vertieften ihre Kentnisse zum richtigen vorgehen bei Einsätzen im Innenangriff. Dafür trafen sich die Feuerwehrleute auf einem Samstag um zum Brandhaus der Niedersächsischen Akademie für Brand,-und Katastrophenschutz Celle zu fahren.

Dort wurde unter der Leitung von dem Mitarbeiter der NABK Volker Strerath das taktische Vorgehen bei einem Innenangriff erläutert.

Im praktischen Teil galt es bei der ersten Heißübung einen Zimmerbrand zu bekämpfen, was dem Atemschutz keine Schwierigkeiten bereitete. Nach der sich anschließenden Manöverkritik ging es auch schon gleich weiter mit der zweiten Übung.

Bei Arbeiten im Keller kam es im Bereich der Heizungsanlage zu einer Verpuffung, wobei der Eigentümer bewußtlos im Keller lag. Ein eingesetzter Trupp ging sofort mit der Wärmebildkamera zur Menschenrettung in den Keller. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Person gefunden und gerettet. Die Brandbekämpfung erfolgte sehr schnell so das nach kurzer Zeit Feuer aus gemeldet werden konnte.

Bei der letzten Übung hatte sich Sven Geist etwas kniffliges ausgedacht. Beim vorgehen zu einem Zimmerbrand brach der Feuerwehrmann Daniel Rennack zusammen, sein nichtsahnender Truppführer Kevin Gilke setzte sofort das Notzeichen " Mayday" ab so das der Sicherheitstrupp eingesetzt wurde. Da keiner wußte das es sich um ein gestelltes Szenario handelte, war eine gewisse Anspannung bei den Wehrmännern zu spüren. Nach der Rettung des Verunfallten machte sich natürlich Erleichterung breit das es sich nur um ein gestellten Unfall handelte.

Nach dem Aufräumen stärkten sich die Kameraden an Köstlichkeiten vom Grill.

Eine sich anschließende Führung durch die NABK rundete das Programm ab. Einen besonderen Dank gilt dem Lehrer an der NABK Volker Strerath der diesen Tag der Feuerwehr Hagenburg - Altenhagen ermöglichte.

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Heißausbildung an der FTZ in Stadthagen

 

 

 

 

 

 

Fahren im Gelände 2009

Viele Feuerwehren in den ländlichen Gebieten Niedersachsens haben einen geländegängiges Tanklöschfahrzeug in ihrem Fuhrpark - nicht selten auf einem Unimog Fahrgestell. Auch in der Samtgemeinde Sachsenhagen finden sich zwei dieser speziellen Einsatzfahrzeuge: nämlich in den Stützpunkten Hagenburg und Sachsenhagen. Sie haben die Aufgabe, Löschwasser in schwer erreichbare und unwegsame Gebiete wie Wald, Moor und Wiesengelände zu transportieren. Auch im Falle von für “normale” Fahrzeuge nicht befahrbaren Wegen leisten sie wertvolle Dienste.
 
Um diese enormen Vorteile nutzen zu können, müssen die jeweiligen Fahrer nicht nur die Technik des Unimog kennen, sondern auch das sichere Fahren im Gelände mit dem 7,49 t schweren Wagen beherrschen. Als besondere Herausforderung erweist sich hierbei die hohe Schwerpunktlage durch den Wassertank, der 1800 Liter Wasser beinhaltet.
 
Bei einer zweiteiligen gemeinsamen Kraftfahrerweiterbildung der Ortsfeuerwehren Sachsenhagen und Hagenburg wurden die notwendigen theoretischen Grundkenntnisse sowie praktische Grundlagen vermittelt oder besser: erfahren. Dank der hervorragenden Kooperation mit der Bundeswehr konnte hierzu auch ein Truppenübungsplatz benutzt werden, auf dem eine entsprechende Geländestrecke für Radfahrzeuge ideale Bedingungen für die Praxis bot.
 
Nachdem also Begriffe wie Böschungswinkel, Rampenwinkel, Steigfähigkeit, Wattiefe, Kippwinkel, Fahrzeugschwerpunkt und technische Besonderheiten wie Portalachse, Differential, Planetengetriebe und Allradantrieb ausführlich während einer Abendveranstaltung im Schulungsraum der Ortsfeuerwehr Hagenburg erläutert worden sind, ging es dann am Morgen des nächsten Tages an die praktische Umsetzung.
Die 13 Fahrer meisterten den teilweise anspruchsvollen Parcours souverän, so dass auch im Einsatz unter schwierigen Bedingungen sichergestellt ist, dass Mannschaft und Gerät sicher ankommen und die außergewöhnlichen Möglichkeiten des Tanklöschfahrzeuges auf Unimog U1300 voll ausgeschöpft werden können.

 

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FwDV 10 “Tragbare Leitern” am 23.04.09

Der Umgang mit Leitern muss geübt sein, damit die Einsatzkräfte diese sicher und richtig aufstellen und natürlich auch richtig besteigen. Denn die Unfallgefahr ist bei dem Umgang mit tragbaren Leitern sehr groß. Bei diesem Übungsdienst wurde zuerst ein Theorieunterricht durchgeführt, worin sämtliche tragbaren Leitern der Feuerwehr vorkamen. Nach der Theorie kam die Praxis und da wurde das sichere Herunternehmen der
3-teiligen Steckleiter vom Fahrzeug geübt und natürlich auch das Aufstellen, sowie das richtige Besteigen der Leiter.

 

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FwDV 3 und eine Einsatzübung am 05.03.09 bei Tieste

Auf dem Dienstplan stand “FwDV 3 Einheiten im Löscheinsatz”.
Die FwDV 3 ist eine Feuerwehrdienstvorschrift, die den Ablauf bei Löscheinsätzen regelt. Dieser Ablauf bildet die Grundlage, damit die Einsatzkräfte koordiniert und effizient Löscheinsätze abarbeiten können.
Dieses galt es bei diesem Übungsdienst zu üben und so wurde nach einer Theoriestunde dann auch das gerade Erlernte bei einer Einsatzübung, die in der Tischlerei Tieste stattfand, ausprobiert.

Dafür nochmals vielen Dank an die Firma Tieste, die ihre Betriebsräume für diese Einsatzübung zur Verfügung stellte.

 

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Übungsdienst mit Schaum

Am 26.06.08 wurde ein Übungsdienst mit dem Thema “Brandbekämpfung mit Schaum” durchgeführt.
Zuerst wurde ein theoretischer Teil, wo die Handhabung und Einsatztaktiken mit den verschiedenen Schaumtypen auf dem Plan standen, absolviert und dann wurde das ganze auch praktisch bei der Classik Tankstelle geübt.

Besonderen Dank an die Classik Tankstelle, dass Sie uns Ihre Autowaschbox zu Verfügung gestellt hat.

Folgend ein paar Bilder:

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Einsatzübung am 05.06.08

Am 05.06.08 führte die Feuerwehr Hagenburg-Altenhagen eine kleine Einsatzübung an der Grundschule durch. Die Einsatzlage bestand aus einen Brand im Keller mit 2 vermissten Personen, diese galt es von den Einsatzkräften zu bewältigen.

Folgend ein paar Bilder der Übung:

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25.10.07 “Überdruckbelüftung”

Rauch und Hitze sind die beiden gefährlichsten Begleiterscheinungen für betroffene Personen und die vorgehenden Einsatzkräfte bei Brandeinsätzen in Gebäuden. Denn oftmals macht der Rauch mehr Schaden als das eigentliche Feuer. Daher ist ein möglichst zügiger und gezielter Rauch- und Wärmeabzug zur Unterstützung der Menschenrettung und Brandbekämpfung für den Einsatzerfolg der Feuerwehr von besonderer Bedeutung.
Um diesen Rauch- und Wärmeabzug zu beschleunigen, besitzt die Feuerwehr Hagenburg - Altenhagen einen sogenannten Turbolüfter, der mittels des Überdruckprinzips den Rauch und die Hitze aus dem Gebäude blasen kann.
Welche Taktiken es dabei gibt und  die Bedienung des Gerätes wurde bei diesem Dienst in Theorie und Praxis gelernt und geübt.

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Sonderdienste für Atemschutzgeräteträger 2007

Atemschutzgeräterträger haben in der Brandbekämpfung eine besondere Rolle, denn Sie gehen z.B. in verrauchte und brennende Wohnungen, um dort Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten und zu schützen.
Damit sie diese Aufgabe sicher und schnell erledigen können, bedarf es einer besonderen und intensiven Ausbildung, besonders im Bereich der Gefahren, die im Innenangriff für den Atemschutzgeräteträger auftreten können.
Aus diesem Grund wurden neben der normalen Ausbildung der Feuerwehr Hagenburg-Altenhagen für das Jahr 2007 drei Sonderdienste für Atemschutzgeräteträger durchgeführt, wobei ein Dienst davon sich nicht mit dem Innenangriff beschäftigte, sondern sich der Kondition unserer Atemschutzgeräteträger widmete.
 
Denn am 29.08.07 durften wir zusammen mit der Feuerwehr Steinhude und der Feuerwehr Poggenhagen auf den sogenannten “Kaliberg” (Halde von der Kali&Salz) in Bokeloh unter Atemschutz gehen, was dann auch mit einer sehr schönen Aussicht belohnt wurde.
 
Bei den Diensten am 12.07.07 und 30.08.07 ging es um das Thema Innenangriff, insbesondere um die Phänomene Rauchgasdurchzündung\Rauchgasexplosion, Vorgehen im Innenangriff, Umgang mit dem Hohlstrahlrohr und der Bandschlinge und letztendlich das Vorgehen in verrauchten Bereichen, wofür wir dann auch bei jedem der beiden Dienste ein Gebäudeteil vernebelt haben, wo die Trupps dann vermisste Personen suchen mussten. Den Dienst am 30.08.07 haben wir auch mit der Feuerwehr Wiedenbrügge zusammen gemacht, da wir mit Ihnen eine Komponente bilden.
 

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07.06.07 “Technische Hilfeleistung”

Die Gruppenführer Harald Bühmann und Uwe Niemeyer unterrichteten bei diesem Dienst die Handhabung des Gerätes, das der Feuerwehr Hagenburg-Altenhagen für TH-Einsätze zur Verfügung steht.
Darunter sind der Mehrzweckzug, der zum Bewegen von Lasten benutzt wird, die Flutlichtstrahler mit Zubehör, der Trennschleifer (Flex) und die Tauchpumpe.
Die praktischen Übungen konnten wir, dank der Firma Schaer, auf deren Betriebsgelände durchführen, was uns gute Möglichkeiten bot, unser Gerät einzusetzen.

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24.05.2007 “Einsatzübung”

In regelmäßigen Abständen werden Einsatzübungen durchgeführt, bei denen das geübte und erlernte Wissen abgefragt wird, so wie auch am 24.05.07. Hierbei wurde ein Scheunenbrand an der Altenhäger Straße mit 2 vermissten Personen als Übungslage angenommen. Die gestellten Aufgaben, wie die Suche von vermissten Personen, Brandbekämpfung und der Belüftung des Gebäudes wurden zur vollsten Zufriedenheit von den eingesetzten Trupps erledigt.

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12.02.2007 “Erste-Hilfe”

Dominik Austermann von der Feuerwehr Steinhude, brachte uns mit der Unterstützung von Stefan Wolf in diesem Dienst wieder auf den neusten Stand der Ersten-Hilfe.

Aber wir konnten nicht jedem helfen, wie das letzte Foto in der Reihe beweist  :)

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09.04.2006 “Verbrennen und Löschen”

Gruppenführer Stefan Wolf vermittelte in Theorie und Praxis die Grundlagen der Verbrennung und des Einsatzes der geeigneten Löschmittel. Nach einstündiger Einleitung und einigen kleinen Experimenten im Schulungsraum ging es dann auf den Hof.

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Wenn Fotos vorhanden sind, können diese durch Draufklicken vergrößert werden !!!

 

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